









Hersteller
Helvepharm AG
Helvepharm AG
Zusammensetzung:
80 mg Propranolol hydrochlorid (Propranololi hydrochloridum), Propranolol (Propranololum), Lactose (Lactosum)
Applikationsart:
systemisch enteral
Galenische Form:
Tabletten
Verabreichungsform:
per oral (schlucken)
Indikationen:
Essentielle Hypertonie, renale Hypertonie, Angina pectoris, Langzeit-Prophylaxe nach Herzinfarkt, Arrhythmien, akute angstbedingte somatische Beschwerden, hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie, Migräneprophylaxe, essentieller Tremor, Hyperthyreose, Thyreotoxikose, Phäochromozytom (in Kombination mit α-Blocker), Blutungsprophylaxe des oberen Gastrointestinaltraktes bei portaler Hypertonie und Ösophagusvarizen.
Kontraindikationen:
Bronchospasmus, dekompensierte Herzinsuffizienz, Bradykardie, Hypotonie, AV-Block II und III, Sick-Sinus-Syndrom, Prinzmetal-Angina, schwere periphere Durchblutungsstörungen, unbehandeltes Phäochromozytom, kardiogener Schock, metabolische Azidose, längeres Fasten, Neigung zu Hypoglykämie. Schwangerschaft «FI», Stillzeit.
Empfohlene Tagesdosis (WHO):
0.16 g systemisch enteral
Dosierung:
Vor dem Essen.
>18 J.
Essentielle und renale Hypertonie: initial: 2×tgl. 80 mg, evtl. wöchentlich erhöhen, Erhalt: 160–320(–max. 640) mg tgl.
Angst, Migräneprophylaxe, Tremor: initial: 2–3×tgl. 40 mg, evtl. wöchentlich erhöhen, Erhalt: 80–160 mg tgl.
Angina pectoris: initial: 2–3×tgl. 40 mg, evtl. wöchentlich erhöhen, Erhalt: 120–240 mg tgl.
Reinfarktprophylaxe: Beginn zwischen dem 5. und 21. Tag nach Infarkt: 4×tgl. 40 mg für 2–3 Tage.
Arrhythmien, angstbedingte Beschwerden, Kardiomyopathie, Hyperthyreose, Thyreotoxikose: 3–4×tgl. 10–40 mg.
Phäochromozytom: präoperativ: 60 mg tgl. während 3 Tagen, inoperable Fälle: 30 mg tgl.
Portale Hypertonie/Ösophagusvarizen: initial 2×tgl. 20 mg, evtl. auf 2×tgl. 80 mg erhöhen, dann evtl. schrittweise auf max. 2×tgl. 160 mg erhöhen (25% Reduktion der Ruhe-Herzfrequenz).
2–18 J.
Arrhythmien, Phäochromozytom, Thyreotoxikose: 3–4×tgl. 0,25–0,5 mg/kg.
Migräneprophylaxe: >12 J.: initial: 2–3×tgl. 40 mg, evtl. wöchentlich erhöhen, Erhalt: 80–160 mg tgl.; <12 J.: 2–3×tgl. 20 mg.
Vor dem Essen.
>18 J.
Essentielle und renale Hypertonie: initial: 2×tgl. 80 mg, evtl. wöchentlich erhöhen, Erhalt: 160–320(–max. 640) mg tgl.
Angst, Migräneprophylaxe, Tremor: initial: 2–3×tgl. 40 mg, evtl. wöchentlich erhöhen, Erhalt: 80–160 mg tgl.
Angina pectoris: initial: 2–3×tgl. 40 mg, evtl. wöchentlich erhöhen, Erhalt: 120–240 mg tgl.
Reinfarktprophylaxe: Beginn zwischen dem 5. und 21. Tag nach Infarkt: 4×tgl. 40 mg für 2–3 Tage.
Arrhythmien, angstbedingte Beschwerden, Kardiomyopathie, Hyperthyreose, Thyreotoxikose: 3–4×tgl. 10–40 mg.
Phäochromozytom: präoperativ: 60 mg tgl. während 3 Tagen, inoperable Fälle: 30 mg tgl.
Portale Hypertonie/Ösophagusvarizen: initial 2×tgl. 20 mg, evtl. auf 2×tgl. 80 mg erhöhen, dann evtl. schrittweise auf max. 2×tgl. 160 mg erhöhen (25% Reduktion der Ruhe-Herzfrequenz).
2–18 J.
Arrhythmien, Phäochromozytom, Thyreotoxikose: 3–4×tgl. 0,25–0,5 mg/kg.
Migräneprophylaxe: >12 J.: initial: 2–3×tgl. 40 mg, evtl. wöchentlich erhöhen, Erhalt: 80–160 mg tgl.; <12 J.: 2–3×tgl. 20 mg.

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