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Swissmedic-genehmigte Fachinformation
Camphora racemica, Benzylis nicotinas, Methylis salicylas, Pini silvestris, Aetheroleum, Alcohol isopropylicus.
Aqua purificata, Alcohol cetylicus et stearylicus (15,4 mg/g), Macrogolglyceroli ricinoleas (6,6 mg/g), Decylis oleas, Carbomer, Natrii hydroxidum.
1 g Emulsion enthält:
Camphora racemica 20 mg, methylis salicylas 10.24 mg, benzylis nicotinas 0.75 mg, pini silvestris aetheroleum 20.48 mg, alcohol isopropylicus 300 mg, excipiens ad emulsionem pro 1 g.
Das Präparat wird erfahrungsgemäss eingesetzt zur symptomatischen Behandlung von Arthritis, Hexenschuss (Lumbago), Gicht und Ischias, Rückenschmerzen, Schmerzen der Muskeln, Sehnen und Gelenke, Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen.
Erwachsene ab 12 Jahren: Schmerzende Stellen morgens und abends, evtl. auch tagsüber 1-2 mal einreiben (= wärmend) oder leicht auftragen (= kühlend).
Kinder: Die Anwendung und Sicherheit von Marament-N ist bei Kindern ist nicht geprüft worden.
Für Kinder unter 2 Jahren ist Marament-N grundsätzlich nicht geeignet.
Die behandelten Stellen nicht einbinden. Nicht im Bereich der Augen verwenden.
Bei Kindern von 2-12 Jahren darf Marament-N nur kurzfristig angewendet werden.
Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen darf Marament-N nur kurzfristig und nicht grossflächig angewendet werden.
Marament-N kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
Es wurden keine spezifischen Untersuchungen zu Interaktionen durchgeführt.
Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden keine durchgeführt. Daher sollte Marament-N während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig.
Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe von Marament-N in die Muttermilch ausgeschieden werden. Marament-N ist in der Stillzeit kontraindiziert.
Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.
Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Marament-N auftreten (Häufigkeitsangaben sind nicht möglich, da keine entsprechenden Studien durchgeführt wurden):
Überempfindlichkeitsreaktionen, in diesen Fällen ist die Behandlung zu stoppen.
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
Bei versehentlicher grossflächiger Anwendung bei Kleinkindern oder oraler Einnahme (Verschlucken) können folgende Symptome einer Überdosierung auftreten: Dyspnoe, Hypotonie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenbeschwerden, Kopfweh, Schwindel, Muskelzuckungen, Hitzegefühl, epileptische Krampfanfälle, ZNS-Depression und Koma.
Die Behandlung der Überdosierung erfolgt symptomatisch. Es sollte kein Erbrechen induziert werden.
M02AC
Marament-N besitzt entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften. Leichtes Auftragen verursacht anfänglich einen angenehmen Kühleffekt. Eine wärmende Wirkung erzielt man durch kräftiges Einreiben.
Die Zusammensetzung der Emulsion bewirkt ein gutes Eindringen der Wirksubstanzen, ohne dass auf der Haut ein Rückstand bleibt.
Keine Angaben vorhanden.
Für Marament-N liegen keine Untersuchungen zur Pharmakokinetik vor.
Es liegen keine regulatorischen präklinischen Studien oder Daten vor, insbesondere in den Gebieten der Mutagenität/Kanzerogenität und Reproduktionstoxizität.
Es sind keine für die Anwendung sicherheitsrelevanten präparatespezifischen Daten bekannt.
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Bei Raumtemperatur (15-25°C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
42414 (Swissmedic)
Amino AG, Gebenstorf
Juli 2020


